KI-Agenten für Handwerk und Bauunternehmen
In Handwerk und Bau gibt es ein Muster, das fast überall gleich aussieht: Tagsüber wird gearbeitet, abends wird geschrieben. Angebote, Nachträge, Rückfragen, Rechnungen. Die Verwaltung ist nicht das Geschäft, aber sie entscheidet darüber, wie viel vom Geschäft übrig bleibt.
Wo die Zeit verloren geht
Beim Angebot, das drei Tage liegen bleibt, weil niemand dazu kommt. Bei der Anfrage, die unbeantwortet bleibt und beim Wettbewerber landet. Bei Nachträgen, die nicht sauber dokumentiert sind und deshalb nicht durchgesetzt werden. Und bei Ausschreibungen, an denen man nicht teilnimmt, weil das Lesen der Unterlagen zu lange dauert.
Wo Agenten ansetzen
- Angebote schneller erstellen: Aus Anfrage, Leistungsverzeichnis und Ihren Positionen entsteht ein Entwurf. Der wichtigste Effekt ist nicht die gesparte Stunde, sondern dass das Angebot am nächsten Tag draußen ist statt in der nächsten Woche.
- Ausschreibungen bearbeiten: Zuerst die Frage klären, ob eine Teilnahme aussichtsreich ist. Viele Betriebe lassen diesen Kanal komplett liegen.
- Anfragen beantworten: Terminanfragen und Rückfragen zum Stand, auch außerhalb der Bürozeiten.
- Anrufe annehmen: Wenn tagsüber niemand am Telefon ist, geht sonst genau der Auftrag verloren, der angerufen hat.
- Rechnungseingang prüfen: Material- und Nachunternehmerrechnungen gegen Bestellung und Lieferschein abgleichen.
Ehrlich zur Betriebsgröße
Unter etwa zehn Mitarbeitern lohnt sich in der Regel nur ein einzelner, klar abgegrenzter Fall, meist die telefonische Erreichbarkeit oder das Angebotswesen. Wer als Betrieb mit fünf Leuten ein umfassendes System einführt, zahlt für Möglichkeiten, die er nicht nutzt. Das sagen wir im Erstgespräch, bevor Kosten entstehen.
Was sich fast nie lohnt: Agenten für die Baustellenorganisation selbst. Dort entscheidet Erfahrung vor Ort, nicht Datenlage.
Wie wir vorgehen
Wir fangen nicht mit der Technik an, sondern mit einer Messung: Wie oft fällt die Aufgabe an, wie lange dauert sie heute, wo geht die Zeit verloren. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob sich ein Agent lohnt. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das.
Danach läuft jeder Agent zuerst im Beobachtungsbetrieb mit: Er schlägt vor, ein Mensch entscheidet. Mehr Spielraum bekommt er erst, wenn die Qualität über Wochen stabil ist. Wie der Betrieb danach aussieht, steht unter Betrieb und Wartung.
Zum Erstgespräch, kostenlos und unverbindlich. Eine Übersicht aller Aufgaben finden Sie unter Aufgaben.
