Anwendungsfall · Vertrieb

Der Vertriebs-Agent.

Ihr Vertrieb soll verkaufen, nicht recherchieren und Daten pflegen. Ein Vertriebs-Agent qualifiziert Anfragen, bereitet jeden Kontakt auf und hält im CRM alles aktuell, damit Ihr Team nur noch an den Gesprächen arbeitet, die zählen.

Wo im Vertrieb täglich Zeit verloren geht.

Nicht am Verkaufen scheitert es, sondern an allem drumherum. Genau dort setzt der Agent an.

Langsame Reaktion

Anfragen bleiben Stunden oder Tage liegen. Wer zuerst antwortet, gewinnt, und das ist selten der, der von Hand nacharbeitet.

Recherche frisst Zeit

Vor jedem Gespräch erst Webseite, LinkedIn und CRM durchsehen: wertvolle Stunden, die nicht in den Abschluss fließen.

Leads versanden

Ohne konsequentes Nachfassen kühlen Interessenten ab. Manuelles Follow-up ist das Erste, was im Tagesgeschäft untergeht.

Von der Anfrage zum heißen Lead.

Jede eingehende Anfrage durchläuft denselben sauberen Weg, in Minuten statt Tagen.

Anfrage kommt rein

Formular, E-Mail oder Kontaktwunsch, der Lead landet beim Agenten.

Agent qualifiziert

Recherchiert den Interessenten, prüft die Passung und pflegt alles ins CRM.

Vertrieb übernimmt

Ihr Team bekommt einen vorbereiteten, priorisierten Lead und führt das Gespräch.

Was der Agent konkret übernimmt.

Die Fleißarbeit rund um den Vertrieb, zuverlässig und rund um die Uhr.

Lead-Qualifizierung

Bewertet jede Anfrage nach Ihren Kriterien und priorisiert, woran Ihr Team zuerst arbeiten sollte.

Interessenten-Recherche

Trägt Hintergrund zu Firma und Ansprechpartner zusammen, sodass jedes Gespräch vorbereitet startet.

CRM-Pflege

Legt Kontakte an, aktualisiert Felder und hält den Status sauber, ohne dass jemand tippt.

Angebots-Vorbereitung

Stellt auf Basis Ihrer Vorlagen passende Angebote und Unterlagen zusammen, fertig zur Prüfung.

Konsequentes Follow-up

Fasst automatisch im richtigen Moment nach, in Ihrem Tonfall, bis eine Antwort kommt.

Terminvereinbarung

Schlägt Zeiten vor und koordiniert Termine, damit aus Interesse ein Gespräch wird.

Was sich im Vertrieb messbar ändert.

Typische Zielwerte aus Vertriebs-Automatisierung. Tippen oder fahren Sie über eine Kachel für Details.

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Reaktionszeit

Reaktionszeit

Anfragen werden in Minuten beantwortet statt in Stunden oder Tagen, der entscheidende Vorsprung im Erstkontakt.

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Nachfass-Quote

Nachfass-Quote

Jeder Lead wird konsequent nachverfolgt, kein Interessent fällt mehr durchs Raster.

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Recherche-Aufwand

Recherche-Aufwand

Die Vorbereitung jedes Gesprächs übernimmt der Agent, Ihr Team startet informiert ins Gespräch.

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Pflegeaufwand CRM

Pflegeaufwand CRM

Datenpflege passiert automatisch im Hintergrund, statt am Feierabend nachgetragen zu werden.

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Qualifizierte Leads

Qualifizierte Leads

Mehr passende Gespräche bei gleichem Team, weil keine Anfrage mehr unbearbeitet bleibt.

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Verfügbarkeit

Verfügbarkeit

Der Agent reagiert auch nachts und am Wochenende, wenn die Anfrage am heißesten ist.

Wie der Agent an Ihr CRM andockt

Ein Vertriebs-Agent arbeitet nicht neben Ihrem CRM, sondern direkt darin. Über die offizielle Schnittstelle (API) des jeweiligen Systems, etwa HubSpot, Pipedrive oder Salesforce, liest und schreibt er dieselben Objekte, die Ihr Vertrieb ohnehin kennt: Kontakte, Firmen, Deals und Aktivitäten. Es entsteht kein Schatten-System und keine zweite Wahrheit. Wenn der Agent einen Lead qualifiziert, landet das Ergebnis als Notiz, Tag oder Deal-Feld dort, wo Ihr Team ohnehin nachschaut.

Die Anbindung läuft über gesicherte, geprüfte Zugänge mit klar begrenzten Rechten: Der Agent darf genau die Felder und Objekte bearbeiten, die Sie freigeben, nicht mehr. Bei sensiblen Aktionen, etwa dem Löschen von Datensätzen oder dem Ändern von Deal-Werten, lässt sich zusätzlich eine Bestätigung durch einen Menschen vorschalten. Wie ein Agent grundsätzlich sicher und nachvollziehbar betrieben wird, mit Protokollierung, Rechten und Rückfallebenen, beschreiben wir ausführlich auf der Seite Agenten sicher betreiben.

Damit der Agent nicht nur Formulardaten kennt, sondern Ihr Angebot, Ihre Preislogik und Ihre bisherigen Kundenbeziehungen versteht, greift er zusätzlich auf Ihre firmeneigene Wissensbasis zu, bei uns das Unternehmens-Gehirn genannt. Erst diese Kombination aus CRM-Zugriff und Firmenwissen macht aus einer reinen Datenschnittstelle einen Agenten, der Anfragen tatsächlich einordnen kann.

Wie die Lead-Qualifizierung konkret abläuft

Qualifizierung heißt: Der Agent bewertet jede eingehende Anfrage anhand von Kriterien, die Sie vorab festlegen, nicht anhand eines allgemeinen Standardschemas. Typische Kriterien sind Firmengröße, Branche, das angefragte Produkt oder Budget, die Region und ob die Anfrage zu Ihrem bestehenden Kundenprofil passt. Diese Kriterien stammen aus Ihrer Erfahrung: Was in der Vergangenheit zu guten Kunden geführt hat, wird zum Maßstab für morgen.

Als Datenquellen dienen dabei mehrere Ebenen gleichzeitig. Erstens die Angaben aus dem Formular oder der E-Mail selbst. Zweitens öffentlich zugängliche Informationen zu Firma und Ansprechpartner, etwa Webseite, Impressum oder Unternehmensregister, die der Agent zusammenträgt und einordnet. Drittens der bestehende CRM-Verlauf: Gab es bereits Kontakt, laufende Deals oder frühere Angebote zu diesem Kontakt oder dieser Firma? Aus diesen drei Quellen entsteht eine Einschätzung, keine Vermutung ins Blaue: Passt die Anfrage zu Ihrem Zielkundenprofil, und wie dringend sollte Ihr Team reagieren.

Das Ergebnis ist niemals eine automatische Zusage oder Absage an den Interessenten. Der Agent priorisiert und bereitet vor, die Entscheidung über die weitere Behandlung trifft Ihr Vertrieb. Ein Erklärstück zum grundsätzlichen Unterschied zwischen starren Regeln und einem planenden Agenten liefert die Seite was KI-Agenten sind, inklusive der dort erklärten Fachbegriffe, die auch im Glossar nachschlagbar sind.

Ein realistischer Tagesablauf

Ein Beispieltag: Um 6:40 Uhr geht über das Kontaktformular eine Anfrage eines mittelständischen Maschinenbauers ein. Der Agent registriert sie innerhalb von Minuten, recherchiert die Firma, gleicht sie mit dem CRM ab (kein bestehender Kontakt) und legt einen neuen Datensatz mit Firmenprofil, Ansprechpartner und einer ersten Einschätzung zur Passung an. Die Anfrage wird als "hoch priorisiert" markiert, weil Branche und Firmengröße zum definierten Zielkundenprofil passen.

Um 8:15 Uhr, zu Arbeitsbeginn, sieht Ihr Vertriebsmitarbeiter die Anfrage bereits vorbereitet im CRM liegen, samt Recherchenotiz und einem Vorschlag für die nächsten Schritte. Er ruft an oder schreibt, mit Kontext, statt bei null zu beginnen. Parallel bearbeitet der Agent im Hintergrund drei ältere Leads, bei denen seit einer Woche keine Antwort kam, und verschickt ein passendes, im Ton Ihres Unternehmens formuliertes Follow-up. Nachmittags stellt er für einen fortgeschrittenen Interessenten auf Basis Ihrer Vorlagen ein erstes Angebotsdokument zusammen, das zur Prüfung im CRM hinterlegt wird, nicht automatisch verschickt. Am Abend, wenn eine Anfrage aus einer anderen Zeitzone eingeht, reagiert der Agent trotzdem sofort, während Ihr Team bereits Feierabend hat.

Wo der Mensch übernehmen muss

So viel Vorarbeit der Agent auch leistet, es gibt klare Grenzen. Preisverhandlungen führt der Agent nicht: Nachlässe, individuelle Konditionen und Vertragsdetails erfordern eine Abwägung, die an Ihr Unternehmen und die konkrete Beziehung gebunden ist, nicht an ein wiederholbares Muster. Ebenso bei komplexen Einwänden, etwa wenn ein Interessent grundsätzliche Zweifel am Nutzen äußert oder einen Wettbewerbsvergleich verlangt: Das verlangt Verhandlungsgeschick und Urteilsvermögen, die bei Ihrem Vertriebsteam bleiben.

Auch bei Anfragen, die deutlich vom üblichen Muster abweichen, etwa ungewöhnliche Vertragskonstruktionen oder Anfragen mit rechtlicher Tragweite, übergibt der Agent an einen Menschen, statt eine Entscheidung zu erzwingen. Diese Übergabe ist gewollt und eingebaut, kein Ausfall. Was Kosten und Aufwand einer solchen Einrichtung realistisch bedeuten, zeigt die Seite Kosten von KI-Agenten.

Häufige Fragen.

Der Agent bindet sich über die offizielle Schnittstelle (API) an gängige Systeme wie HubSpot, Pipedrive oder Salesforce an. Er nutzt dieselben Kontakte, Firmen und Deals, die Ihr Team bereits kennt, es entsteht keine zusätzliche Datenbank.

Bringen wir Ihren Vertrieb auf Tempo.

In einem kurzen Erstgespräch zeigen wir, wo ein Vertriebs-Agent bei Ihnen den schnellsten Hebel hat.