Zwei Bildschirme mit Diagrammen in einem dunklen Büro, Kaffeetasse und warme Tischleuchte

Berichte und Auswertungen erstellen

Der Monatsbericht, die Umsatzübersicht, die Auswertung für die Bank oder den Beirat: Es sind immer dieselben Zahlen aus denselben Quellen, zusammengetragen von jemandem, der dafür überqualifiziert ist. Und weil es lästig ist, entsteht der Bericht spät, oft erst, wenn die Zahlen nicht mehr zum Handeln taugen.

Was der Agent übernimmt

Der Agent zieht die Daten aus den Systemen, die Sie anbinden, und baut den Bericht in Ihrer gewohnten Form. Bis hierher ist das Fleißarbeit, die auch andere Werkzeuge können.

Interessant wird der zweite Teil: Er vergleicht mit den Vorperioden und benennt, was auffällt. Ein Kunde, der seit drei Monaten weniger bestellt. Eine Position, die stärker gestiegen ist als der Rest. Ein Wert, der zum ersten Mal aus dem üblichen Rahmen fällt. Das sind genau die Dinge, die in einer Tabelle mit zweihundert Zeilen niemandem auffallen.

Dazu schreibt er in normalen Sätzen, was er sieht, mit Verweis auf die Zahl. Nicht als Bewertung, sondern als Hinweis, dem jemand nachgehen sollte.

Wo die Grenze liegt

  • Er rechnet nicht selbst, sondern liest aus. Die Zahlen stammen aus Ihren Systemen. Erfundene oder geschätzte Werte gibt es nicht.
  • Er bewertet nicht kaufmännisch. Er stellt fest, dass ein Wert abweicht. Warum das so ist und was daraus folgt, entscheiden Menschen mit Kenntnis des Geschäfts.
  • Er ersetzt keine Buchhaltung und keinen Abschluss.
  • Er meldet, wenn Daten fehlen, statt eine Lücke zu überbrücken. Ein Bericht mit einem sichtbaren Loch ist ehrlicher als einer, der vollständig aussieht.

Der eigentliche Effekt

Nicht die gesparte Zeit, sondern der Takt. Ein Bericht, der ohne Aufwand jede Woche entsteht statt einmal im Quartal mühsam, verändert, wie früh Sie etwas bemerken. Bei den meisten Kunden ist das der Punkt, an dem sich der Agent bezahlt macht.

Wie wir vorgehen

Wir fangen nie mit der Technik an, sondern mit einer Messung: Wie oft fällt die Aufgabe an, wie lange dauert sie heute, und wo genau geht die Zeit verloren. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob sich ein Agent überhaupt lohnt. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das.

Wenn wir bauen, läuft der Agent zuerst im Beobachtungsbetrieb mit: Er schlägt vor, ein Mensch entscheidet. Erst wenn die Qualität über mehrere Wochen stimmt, bekommt er mehr Spielraum, und auch dann bleiben die Grenzen schriftlich festgelegt.

Was danach passiert, steht auf der Seite Betrieb und Wartung. Kurz gefasst: Die Qualität wird wöchentlich gegen einen Fragenkatalog gemessen, den Sie selbst zusammenstellen, und Sie bekommen das Ergebnis monatlich schriftlich.

Was das kostet

Das hängt davon ab, wie viele Systeme angebunden werden müssen und wie eindeutig Ihre Regeln sind. Eine ehrliche Einordnung statt einer Hausnummer finden Sie unter Was KI-Agenten kosten. Im Erstgespräch rechnen wir es an Ihrem Fall durch, kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen

Was Unternehmer dazu fragen

Woher kommen die Zahlen?
Ausschließlich aus Ihren angebundenen Systemen, etwa ERP, Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Der Agent rechnet nichts hoch und schätzt nichts. Fehlt eine Quelle, weist er die Lücke aus.
Bewertet der Agent unsere Zahlen?
Nein. Er benennt Abweichungen und Auffälligkeiten mit Verweis auf die Zahl. Die kaufmännische Deutung bleibt bei Menschen, die das Geschäft kennen.
Ersetzt das unsere Buchhaltung oder den Steuerberater?
Nein. Es geht um Auswertung und Berichtswesen, nicht um Buchführung oder Abschluss.

Welche Aufgaben in Ihrem Unternehmen eignen sich für einen KI-Agenten?

Wir ordnen es in einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam ein.

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