Frisch eingerichteter Arbeitsplatz am frühen Morgen mit leerem Stuhl und Willkommensmappe

Neue Mitarbeiter einarbeiten

Einarbeitung kostet doppelt: einmal die Zeit des Neuen, der etwas nicht weiß, und einmal die Zeit des Erfahrenen, der unterbrochen wird. In kleinen Teams trifft das ausgerechnet die Leute, deren Zeit am knappsten ist. Und die Fragen wiederholen sich mit jedem neuen Kollegen.

Was der Agent übernimmt

Der Agent beantwortet die Fragen, die in den ersten Wochen anfallen, aus Ihren eigenen Unterlagen: Wie läuft dieser Prozess, wo finde ich die Vorlage, wer ist zuständig, wie haben wir das bei diesem Kunden bisher gehandhabt. Immer mit Quellenangabe, damit der Neue lernt, wo die Information steht, statt nur die Antwort zu bekommen.

Das ist rund um die Uhr verfügbar, und es senkt die Hemmschwelle. Viele neue Mitarbeiter fragen dieselbe Sache lieber nicht zum dritten Mal einen Kollegen.

Bei einem unserer Kunden, einer Compliance-Beratung, ist die Einarbeitungszeit dadurch um 85 bis 90 Prozent gesunken. Das ist der Fall, den wir auf der Referenzenseite beschreiben.

Wo die Grenze liegt

  • Er ersetzt keinen Menschen als Ansprechpartner. Fachliche Beurteilung, Einschätzung von Sonderfällen und alles, was mit dem Team zu tun hat, gehört zu Kollegen.
  • Er kennt nur, was dokumentiert ist. Ungeschriebene Regeln bleiben ungeschrieben. Häufig ist genau das der wertvolle Nebeneffekt: Man merkt, was alles nirgends steht.
  • Er bewertet keine Leistung und protokolliert nicht, wer was gefragt hat. Ein Werkzeug, das sich wie Überwachung anfühlt, wird nicht benutzt.

Was das Projekt tatsächlich verlangt

Weniger, als die meisten denken. Es braucht keine fertige Dokumentation. Es reicht, die vorhandenen Unterlagen anzubinden und über die ersten Wochen mitzuschreiben, welche Fragen der Agent nicht beantworten konnte. Diese Liste ist danach die beste Gliederung für ein Handbuch, das Sie ohnehin nie geschrieben hätten.

Wie wir vorgehen

Wir fangen nie mit der Technik an, sondern mit einer Messung: Wie oft fällt die Aufgabe an, wie lange dauert sie heute, und wo genau geht die Zeit verloren. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob sich ein Agent überhaupt lohnt. Manchmal lautet die Antwort nein, und dann sagen wir das.

Wenn wir bauen, läuft der Agent zuerst im Beobachtungsbetrieb mit: Er schlägt vor, ein Mensch entscheidet. Erst wenn die Qualität über mehrere Wochen stimmt, bekommt er mehr Spielraum, und auch dann bleiben die Grenzen schriftlich festgelegt.

Was danach passiert, steht auf der Seite Betrieb und Wartung. Kurz gefasst: Die Qualität wird wöchentlich gegen einen Fragenkatalog gemessen, den Sie selbst zusammenstellen, und Sie bekommen das Ergebnis monatlich schriftlich.

Was das kostet

Das hängt davon ab, wie viele Systeme angebunden werden müssen und wie eindeutig Ihre Regeln sind. Eine ehrliche Einordnung statt einer Hausnummer finden Sie unter Was KI-Agenten kosten. Im Erstgespräch rechnen wir es an Ihrem Fall durch, kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen

Was Unternehmer dazu fragen

Ersetzt das die Einarbeitung durch Kollegen?
Nein. Es nimmt den Kollegen die Wiederholungsfragen ab, damit ihre Zeit für das übrig bleibt, was wirklich Erfahrung braucht. Fachliche Beurteilung und Sonderfälle gehören zu Menschen.
Wird protokolliert, was neue Mitarbeiter fragen?
Personenbezogen ausdrücklich nicht. Ausgewertet wird nur, welche Fragen der Agent nicht beantworten konnte, damit die Lücken in den Unterlagen sichtbar werden. Ein Werkzeug, das sich wie Überwachung anfühlt, wird nicht benutzt.
Brauchen wir dafür erst eine fertige Dokumentation?
Nein. Wir binden an, was vorhanden ist. Die Fragen, die der Agent in den ersten Wochen nicht beantworten kann, ergeben anschließend die Gliederung für die Dokumentation, die bisher gefehlt hat.

Welche Aufgaben in Ihrem Unternehmen eignen sich für einen KI-Agenten?

Wir ordnen es in einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam ein.

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